JOHANNESBURG 12 FEBRUAR 2006
Ich fragte mich grade, warum ich eigentlich diese Berichte schreibe:
Ich werde Ihnen wieder eine Menge Bilder von Landschaften, Himmel und Menschen in Afrika zeigen.Nicht alle diese Bilder wollen etwas beweisen. Fuer mich ist das Beschenken dieses wundervollen Kontinents eine andauernde Entdeckungsreise und ein Liebesdienst an Land und Leuten. Ich hoffe, das Sie von diesen Berichten inspiriert werden, Ihre eigene Umgebung in Ihrem Teil des Planeten mit der gleichen Leidenschaft zu betrachten.
Mit Liebe, Entschlossenheit und Orgonit koennen wir diesen Planeten umdrehen. Die Apocalypse muss nicht unsere Zukunft sein. Wir haben die Wahl.
Wie Immer: sofortige zufriedenheit
Seit einigen Monaten bin ich mit einem ehemaligen NWO Insider mit ausgedehnter Kenntnis (aus eigener Anschaung) der Infrastruktur und des inneren Ablaufs des geheimen Militaers aus erster Hand im Kontakt.
Daher sind militaerische Untergrundbasen in letzter Zeit zu meinem "neusten Hobby" geworden.
Die Informationen meines Freundes haben sich bisher als zutreffend herausgestellt, wenn man nach den Effekten, die das Behandeln dieser Orte bisher gezeitigt hat, geht.
Nach der Gegend von Kuruman / Hotazel und verschiedenen Basen rund um Johannesburg waehlten wir die Umgebung von Matatiele und Quacha's Nek in den suedlichen Drakensbergen, wo die Grenzen von Lesotho und den Provinzen Kwa Zulu Natal und Eastern Cape zusammenkommen, als wichtigstes Zielgebiet aus, um die diesjaehrige Pflanzsaison zu retten, fuer die schon wieder mal routinemaessig eine schreckliche Trockenheit vorausgesagt (lies: geplant) war.

Situation vor unserer Reise.Sie sehen, dass die Kueste schon gut gebustet ist, aber das Hinterland noch viel zu wuenschen uebriglaesst.
Die Entfernung nach Matatiele war etwa 800km ohne die Umwege fuer's Busten und kostete und etwa 100 TBs und einige Stielhandgranaten fuer die ueberquerten Wasserlaeufe.
Die folgenden Staedte lagen auf unserem Weg: Ladysmith, Estcourt, Howick, Underberg.
Kurz vor dem Ziel erlebten wir ein wunderbares Gewitter, das jedoch etwa 20km vor Matatiele ploetzlich stoppte.
Dort herrschte totale Trockenheit. Waehrend der ganzen Regenzeit, die normalerweise im Oktober startet, hatte es nur einmal, am 1. Jannuar, geregnet.
Die ganze Gegend ist mit Untergrundbasen und ueberirdischen Mikrowellensendern gespickt.

HAARP-Wolken ueber Matatiele
Wir waren in einem sehr schoenen “traditionell Africanischen Gasthaus” untergebracht, das von Leuten aus der oertlichen Bevoelkerung unterhalten wird, als eine Initiative, den Tourismus als Einkommensquelle fuer die unterentwickelten laendlichen Gegenden in diesem frueheren "schwarzen Homeland" zu entwickeln.
Der Mehloding Trust bietet Reitmoeglichkeiten, kulturelle Touren und einen Wanderweg in den Drakensbergen ueber 4 Berghuetten mit Fruehstueck und Abendbrot fuer den hungrigen Wanderer.

Mr. Tata II vor dem at Masakala Gasthaus

Das Aufstellen des CB brachte eine unmittelbare Reaktion. Sofortiger Aufbau von Cumulus-Wolken und ein ;leichter Nieselregen gaben Anlass zur Hoffnung
Am naechsten Tag (dem 5.) ritten wir zusammen aus. Das war natuerlich Teil des Ferienprogramms. Die Kinder muessen ja auch Spass haben und wir lieben es sehr,in der Natur zu reiten. 2 Tuerme wurden jedenfalls zu Pferde erledigt.

Grosser Himmel

Orgon - Kavallerie
Fuer die Zeit unseres Aufenthalts war uns Robert Mnika als Tour-Fuehrer fuer den ganzen Tag zugeteilt. Er stellte sich als sehr kompetent, gut informiert und generell ein ganz netter Kerl heraus.
Am Anfang unseres Ausritts hielten wir an einem felsigen Ueberhang, wo sich einige San ("Buschmann") Malereien befinden. Diese Gemaelde haben ganz klar einen magischen Zweck. Sie wurden von den San-Medizinmaennern benutzt um mit der Geisterwelt zu kommunizieren. Was nicht so bekannt ist, ist das Ausmas kulturellen Austauschs und gegenseitiger Befruchtung das jahrhundertelang zwischen San und Bantuvoelkern stattgefunden hat. Dieser Austausch war sehr haeufig und meist friedlich und zum gegenseitigen Vorteil, bevor der weisse mann auf der Szene erschien. Credo Mutwa erzaehlte mir, dass alle Sangomas (Geistheiler und Seher) in der Bantu-Tradition San-Blut in ihren Adern haben und sein Name "Mutwa" in isiZulu nichts anderes als "Buschmann" heisst.
Als ich in Uganda war, erfuhr ich, dass in der Sprache der Baganda das selbe Wort fuer die kleinen Waldbewohner, die noch in tropischen Regenwaeldern an der Grenze zum Kongo leben, gebraucht wird. Sie sehen den San des suedlichen Afrika sehr aehnlich, haben jedoch eine sehr viel dunklerer Hautfarbe.

Robert erklaert die San- ("Buschmann") Gemaelde unter einem Felsueberhang


Detail der San-Gemaelde
Auf dem Ritt beobachteten wir die Entstehung eines grossen blauen Loches, ein Anzeichen fuer einen grossen Energiewirbel, der durch den CB stimuliert wurde. Das Loch war umrandet von einem wohldefinierten Ring von sich auftuermenden Cumuluswolken.

Der Anfang des blauen Lochs

Ein Segment des blauen Lochs
Wenn Sie dieses wirklich riesige blaue Loch in 360º Vision sehen wollen zusammen mit einigen anderen Eindruecken von unserer Reise, klicken Sie bitte auf den Video Link hier. (Sie brauchen Windows Media Player um dies zu sehen)

Ziel 1 - Das Blaue Loch war von hier aus in alle Richtungen klar zu erkennen

Ziel 2 - Es braut sich was zusammen
Von diesem Rand her bauten sich am spaeten Nachmittag in veschiedenen Himmelsrichtungen Regenwolken auf und der Regen zog sich zum Abend hin ueber Matatiele zusammen.

Da faengt es an zu regnen
Am Abend fuhr ich mit Robert los, um die meisten Tuerme in der Gegend von Matatiele und 2 der Untergrundbasen, von denen mir mein Kontakt erzaehlt hatte, zu busten. Unglaublich aber wahr:
Der Boden klingt an diesen Stellen irgendwie hohl, obwohl sonst wenig auf irgendwelche Besonderheiten hinweist. Allerdings waren in beiden Faellen oberirdische Militaerbasen in der Naehe, die versteckte Zugangsmoeglichleiten zu dem geheimen Zeugs bieten koennten.

Ein Regenbogen, gesehen vom Fuss des groessten Turms oberhalb der Stadt
Wir kamen gerade rechtzeitig zum Masakala Gaestehaus zurueck, um nicht in einem Wolkenbruch steckenzubleiben.
Robert war ziemlich beeindruckt, weil die Kausalitaet zweischen dem Aufstellen des CBs und dem Busten der Tuerme und Basen einerseits und dem fantastischen Schauspiel am Himmel andererseits so offensichtlich war.
Am naechsten Tag (6. Jannuar) waren die Maedchen (auch das grosse) sehr froh, sich etwas auszuruhen, weil die 6 Stunden Reiten in der prallen Sonne doch etwas zu viel waren. So furhr ich dann mit Robert alleine los, um die weitere Umgebung zu bearbeiten, insbesondere den hohlen Berg oberhalb von Quacha's Nek (Grenzposten nach Lesotho) und eine andere fiese Untergrundbasis nahe Ongeluksnek (Afrikaans fuer “Ungluecks-Pass”)
Jedesmal konnten wir genau die Veraenderungen am Himmel sehen:

Quacha's Nek - Die UG-Basis ist unter dem abgeflachten Berg
Besonders offensichtlich waren die Veraenderungen, als wir in Richtung Ongeluksnek fuhren.

Vorher: HAARP Rippelung , (bereits in Aufloesung) Fischgraetmuster
Kurz danach: Fette Gewitterwolken, Blitze, Regen…

Dies ist derselbe Himmel, selbe Blickrichtung

Schwere Regenvorhaenge kommen runter, waehrend die Sonne noch auf die Berge scheint. Ein Gefuehl der Frische und Freude ist in der Luft
Am Abend erhielten wir Besuch von 3 Sangomas, (Geistheilerinnen) de sich den CB genau anschauten. Wir gaben Ihnen eine Orgonpyramide und ein par TBs um die Energiepunkte wiederzubeleben, die frueher fuer Gebete und Zeremonien benuetzt wurden, bevor die Missionare und die Verwestlichung alles verdarben.

Die 3 Sangomas, Thondi unsere Gastgeberin und eine andere Dame, die beim Kochen half
Reaktion: grosse Freude!
Wir wirden danach zu ihrem Anwesen gebeten, wo die 3 eine Zeremonie mit Tanzen, Singen und Trommeln fuer uns veranstalteten, mit etwa 20 Kindern als Hintergrund-Chor.
Diese Beschreibung ist natuerlich oberflaechlich, denn die Frauen gingen in eine tiefe und intensive Trance in welcher Sie mit der Geisterwelt kommunizierten, als eine Form des Gebets zu Gott, (N’kulunkulu) bei dem die Geister der Verstorbenen als Bittgaenger und Zeugen engagiert werden.

Die 3 Sangomas in ihrere Gebetszeremonie
Obwohl der Besuch bei den Sangomas urspruenglich Teil der “Kulturellen Dorf-Tour” war, wurde dies eine bewegende Erfahrung und Traenen laufen mir noich immer ueber die Backe waehrend ich dies schreibe.
Obwohl ich nur wenig verstand, war es klar, dass sie fuer uns beteten, in vollem intuitivem Verstaendnis deseen, was wir zu erreichen versuchen.

Tanzen, Singenund Trommeln kreieren machtvolle Schwingungen. Der Name Sangoma heisst: "Die Person mit der Trommel"
Mein Gott, was fuer eine schale Veranstaltung dagegen ein normaler christlicher Gottesdienst ist.
Kein Wunder, dass ich frueher als Kind immer in der Kirche eingeschlafen bin oder so unruhig wirde, dass ich raus musste. Zu viel DOR von der Kanzel.
Am Abend: Leichter Nieselregen.
Am Morgen des 7ten gingen wir auf einen anderen Ausritt zu einem nahegelegenen Xhosa-Dorf, wo uns eine weitere Tanzzeremonie dargeboten wurde.
Szenen aus dem Xhosa-Dorf:




Designerkueche Xhosa-Style
Gegen Mittag fing es wieder an zu regnen und das ging den ganzen Tag und nachts so weiter. Auch am naechsten Tag regnete es weiter. Ein voller Erfolg!

CB im Regen

Masakala im Regen eingeweicht

Drip, Drip, Drip...
Robert, der jetzt mit mir 2 Tage unterwegs gewesen war, hatte sich inzwischen ueberzeugt, dass die “Mulungu Muti” (weisse Medizin) funktionierte. So kam es, dass wir den verregneten Nachmittag zusammen mit den Frauen die fuer's Kochen und Saubermachen in dem Gaestehaus zustaendig waren, mit dem Betrachten meiner Webseite zubrachten. Insbesondere die bilderreichen Expeditionsberichte kamen gut an.
Auch am naechsten tag, dem 8ten, hatten wir weiterhin anhaltenden Regenfall auf unserem Weg zur Kueste, ca. 250 km von Matatiele. Auf dem Weg busteten wir eine Menge Mikrowellensrahler entlang der Strasse und die Staedte Kokstad und Izingolweni.

Freimaurerloge in Kokstad - gebusted
Leider hinderte uns unser durchschlagender Erfolg nun daran, schoen am Strand zu faulenzen. Statt dessen gab es ausgedehnte Regenspaziergaenge in Anoraks...

Regen am Strand

Flussmuendung des Mzimkulu

Oribi-Schlucht Naturreservat

Sylphenwolken nahe der Oribi-Schlucht
Auf unserem Rueckweg ueber Ixopo, Richmond, Greytown und Colenso nahmen wir uns der Stadt Richmond besonders intensiv an, da sie seit Langem als ein Herd von sinnloser Gewalt beruehmt war. Blutige und toedliche Kaempfe zwischen Unerstuetzern von ANC und Inkatha, urspruenglich angestachelt und genaehrt von sogenannten dritten Kraeften (Geheimdienst) dauern bis heute an. Eine der das gefuerchtetsten Gruppen innerhalb der Suedamerikanischen Armee, "Battalion Koevoet" (Battallion Brechstange), war (oder ist?) anscheinend der Betreiber der geheimen Untergrundbasis dort, mit jeder Menge russischer Mindcontrol - und Wettermodifikations - Technologie. Kein Wunder, dass sich die Leute in Richmind mit soviel Leidenschaft gegenseitig ins Grab befoerdern.

Mit Armut geschlagen - Graeber nahe der UG-Basis in Richmond

Dieser Berg ist nach unserer Information hohl und beherbergt die UG Basis

Die Steine hier auf der Spitze sehen aus, als ob sie mal Kreise geformt haetten. Ein Kraftort

Bergspitze

Friederike haut es rein....

SSonnenuntergang zwischen Greytown und Colenso

Die Arbeit ist getan - fuer heute

Auf dieser Reise verteilte Orgongeschenke

Gesamtsitiation danach
REGEN MACHEN - SIEHT DAS WIE EINE DUERRE AUS?
Eine Menge Regen kam den ganzen Jannuar und Februar im ganzen suedlichen Afrika herunter.
EIne weitere Trockenheitskatastrophe, die nicht stattfand...
Die Bilder unten zeigen den akkumulierten Regenfall fuer jeden Tag.
Das helle Blau bezeichnet ewa 10-30 mm Regen, das dunklere Blau 40mm.

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