ALL DER REGEN!
Seit wir begonnen haben, die geheimen Untergrundbasen in Suedafrika zu beschenken, von denen der illegale elektronische Wetterkrieg, der bisher zu zahlreichen Trockenheiten gefuehrt hatte, gefuehrt wird, sind einmalige Regenfaelle ueber den Subkontinent gefegt.
Fuer die Pflanzsaison, die normalerweise von Oktober bis April/Mai geht, war mal wieder eine Trockenheit vorausgesagt (lies: geplant), allerdings nicht in der gleichen hysterischen Weise wie in den 3-4 Jahren zuvor. Die Taeter muessen gelernt haben Ihre Wetten rueckzuversichern, da die zuvor geplanten Duerren durch unsere massiven Orgonit- Verteilungsbemuehungen vereitelt worden waren.
Natuerlich ist es fuer sie schwierig, mitten in so einer grossangelegten Operation das Gesangbuchblatt zu wechseln. Deshalb liest man immer noch "wissenschaftliche" Hintergrundartikel ueber "Global Warming" und wie es Afrika langsam in eine Wueste verwandeln wird.
Dies soll natuerlich die Stimmung fuer ein paar katastrophale Duerrejahre vorbereiten.
Einige ganz Schlaue haben jetzt den Ausdruck "Global Dimming" in Umlauf gebracht, sozusagen als Testballon, um zu erklaeren, warum trotz Teribhausgasen nicht die geplante Erwaermung stattfindet.
In diesem "Dimming"- (Abdunkelungs) Szenario (natuerlich keine Erwaehnung der allgegenwaertigen Chemtrails) wird durch Luftverschmutzung eine Abdunkelung der Sonneneinstrahlung bewirkt, die den Treibhauseffekt konterkariert, leider mit vielen negativen Nebeneffekten (Bevoelkerungsreduzierung) durch die toxische Suppe. (Wieder keine Erwaehnung des illegalen weltweiten Spruehprogramms) Ich hoerte zuerst vor ein paar Monaten in einem BBC-Dokumentarfilm von diesem interessanten neuen Proagandadreh.
Mag dies sein, wie es will, die Heilung schreitet jedenfalls sichtbar voran und kann auch von den Mainstream-Medien nicht sehr viel laenger uebersehen werden.
Der Regen begann dies Jahr etwas spaet und wurde eigentlich erst richtig entfesselt, als wir unsere Aufmerksamkeit ernsthaft den Untergrundbasen zuwendeten.
Seitdem wurden die langjaehrigen Durchschnittswerte fuer den monatlichen Regenfall teilweise dramatisch ueberschritten.
Dies sind unsere Messungen auf dem eigenen Grundstueck in Johannesburg:
October 2005 (Kalahari Expedition)
| Rainfall(mm) |
longterm average |
Diff |
Diff % |
|
|
|
|
| 80.5 |
56 |
24.5 |
43.75% |
November 2005 (Beginning of busting UG bases around Johannesburg)
| Rainfall(mm) |
longterm average |
Diff |
Diff % |
|
|
|
|
| 135.5 |
107 |
28.5 |
26.64% |
December 2005 (continued busting of UG bases)
| Rainfall(mm) |
longterm average |
Diff |
Diff % |
|
|
|
|
| 115 |
125 |
-10 |
-8.00% |
January 2006 (Matatiele Expedition)
| Rainfall(mm) |
longterm average |
Diff |
Diff % |
|
|
|
|
| 147 |
114 |
33 |
28.95% |
February 2006 (Vortex busting with Kelly)
| Rainfall(mm) |
longterm average |
Diff |
Diff % |
|
|
|
|
| 234 |
109 |
125 |
114.68% |
March 2006 (Vortex busting with Kelly and 1st Marine busting expedition to Bazaruto)
| Rainfall(mm) |
longterm average |
Diff |
Diff % |
| |
|
|
|
| 103.5 |
89 |
14.5 |
16.29% |
Total Planting season 2005/2006
| Rainfall(mm) |
longterm average |
Diff |
Diff % |
| |
|
|
|
| 815.5 |
600 |
215.5 |
35.92% |
Der Regen war ueber die ganze Region gut verteilt, aber besonders Namibia, das wir ja im September 2004 recht ordentlich mit Orgonit beschenkt hatten, erlebte Regenmengen, wie sie im gesamten 20sten und 21sten Jahrhundert nicht verzeichnet wurden. Die Wueste lebt!
Die Karte unten zeigt die Regenfaelle in Suedafrika im Februar:

Regenfall in Prozent der langjaehrigen Durchschnitsswerte Februar 2006 (South African Weather Service)
Wie Sie sehen koennen, betraegt der Niederschlag fast ueberall zwischen 100% und ueber 200% der Normalwerte.
Eine Ausnahme macht noch das Westkap und Teile der Westkueste der Nordkapprovinz, die noch unter Trockenheit leiden. Das Westkap ist groessten Teils ein Winterregenfallgebiet, so dass Trockenheit im Somer nicht soviel zu bedeuten hat.

Die obere Karte zeigt, dass in der Periode von Dezember 2005 bis Februar 2006 (Hauptregenzeit) nur wenige Gebite ausserhalb der Westkapprovinz "etwas trocken" (somewhat dry) waren.

Wie immer werden Faelle, in denen "zuviel Regen" Schaeden wie Pflanzenkrankheiten oder unpassierbare Strassen verursacht, in der Presse hochgespielt. Wenn man mal drauf achtet: es wird richtig Stimmung gegen Regen gemacht!
Uebersetzung:
Citizen (Suedafrika) 4.4.2006
von Cathy Thompson
DREI Monate von untypisch hohem Regenfall im Nordwesten sind von den meisten Farmern als Segen begruesst worden, aber einige sind nun mit dem Fluch von ertrunkenen Ernten und Pflanzenkrankheiten sowie weggewaschenen Strassen geschlagen.
Bis zu 25% der Michproduktion in der Provinz musste zerstoert werden, weil Farmstrassen unpassierbar waren und Farmen nicht per LKW erreichbar waren, sagte Willie Auret, Generaldirektor von Agri-North West.
In bestimmten Gegenden meldeten Farmer bis zu 10% ihrer Anpflanzungen als ueberflutet.
Erntekrankheiten bewirken "ernsthaften Schaden" und Farmer fuerchten den Ausbruch von Viehkrankheiten wie "Fussfaeule".
Bohrloecher wurden ueberflutet und mit Schlamm verstopft und Pumpen sind durchgebrannt.
Schlechter Strassenzustand hat darueber hinaus viele Farmer daran gehindert, weit verstreute Vieherden zu besuchen.
Aber Auret sagte, das die Farmer in der Provinz zumeist ueber den guten Regen hocherfreut waren und von sehr vorteilhaften Bedingingen fuer Landbau und Viehzucht profitieren.
In einigen Gegenden war der Regenfall 200 Prozent hoeher als normal. Fruehe Getreideanpflanzungen und Weiden seien in exzellentem Zustand, sagte Auret.
"Die Produzenten sind sehr optimistisch ueber die Wasserstaende in Bohrloechern, Auffangdaemmen und Fluessen, die stetig stiegen, sowei das Grundwasser, das fuer die kommende Saison angesammelt wird," fuegte er hinzu.
Der Regen hat den Viehzuechtern in der Molopo-Gegend, die fuer 3 Jahre intensive Duerre erlitten hatten, willkommene Erleichterung gebracht.
-athyt@citizen.co.za
NIEDERSCHLAEGE IN DEN NACHBARLAENDERN
Aud unserer Kurzreise durch Botswana und Simbabwe Anfang Maerz 2006 fanden wir beide Laender gruen und saftig, wie ich sie noch nie und zu keiner Jahreszeit gesehen habe.

Fette Spinne in saftig gruenem Blattwerk in Simbabwe
Aber die wirklich aufregendsten Nachrichten erreichten uns aus Namibia, das wir in unserer Aktion "Desert Rain" im September 2004 versucht hatten, flaechendeckend mit Orgonit grundzuversorgen.
Meine Freunde erzaehlten mir, dass die Wueste mit einem Teppich von bluehenden Pflanzen ueberzogen ist und keine lebende Person sich an etwas Vergleichbares erinnern kann.

The Star Johannesburg 27 Feb 2006
Uebersetzung:
Fluten suchen Namibia heim!
Namibia, eins der trockensten Laender Afrikas, wurde seit Anfang des Jahres nach noch nie dagewesenen Regenfaellen, von Ueberflutungen heimgesucht. Ueberschwemmungen werden auch aus der Namib-Wueste berichtet.
Hunderte von Familien mussten am Wochenende aus Mariental, suedlich von Windhoek evakuiert werden und der Schaden an der Infrastruktur wird auf 50 Millionen Rand geschaetzt. (ca. 7 Millionen Euro, Anm. d. Uebers.) Die Hauptverbindungsstrasse zwischen Namibia und Suedafrika wurde wegen Ueberflutung fuer den Verkehr geschlossen. Dies wird den Handel stark beeintraechtigen, da Namibia 85% seiner Gueter aus Suedafrika importiert. Seit Anfang des Jahres (d.h. in knapp 2 Monaten, Anm. d. Uebers.) hat das Land einen durchschnittlichen Niederschlag verzeichnet, der hoeher als der normale Jahresdurchschnitt ist.
-Independent Foreign Service-

Sossusvlei in der Namib Wueste: Ueberschwemmt! (Photo: AZ Windhoek)

Namibia gruen wie nie zuvor, nahe von Bach Damm, Okahandja (Photo: AZ Windhoek)

Ueberschwemmungen in Mariental (Photo: AZ Windhoek)

Regennasse Strassen im suedlichen Namibia (Photo: AZ Windhoek)

Ueberfliessender Swakoppforte Stausee (Photo: AZ Windhoek)
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The Namibian, Tuesday, January 24, 2006 - Web posted at 7:08:44 GMT
Farmers' unions optimistic after the rains
*ABSALOM SHIGWEDHA
THE Namibia Agricultural Union (NAU) and the Namibian National Farmers' Union (NNFU) are hopeful that farmers will get a bumper harvest this year because of the good rains that have fallen since the beginning of the year.
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NNFU President Manfred Rukoro told The Namibian on Friday that although the rain came a bit late, the good showers that are falling countrywide at the moment have brought smiles to the faces of many communal farmers.
"We are very, very happy.
This looks like a promising year," said Rukoro.
He said towards the end of last year, many regions were on the verge of starvation, but the good rain that started at the beginning of this month raised hopes for a good harvest this year, especially if it could continue until April.
The Executive Manager of the NAU, Isak Coetzee, shares the same views.
He said the NAU was very glad about the good rains and expects good prospects for crop and livestock farming.
He said although there were still some areas in south-eastern Namibia that had received little rain, it was still early in the season and more rain had been predicted to be on the way.
The good rains have also raised the levels of the country's main storage dams higher than they were at the same time last year.
According to NamWater's latest dam bulletin, the Von Bach Dam is 67,8 per cent full compared to 37,7 per cent last year.
The Goreangab Dam is overflowing at 102,8 per cent of full capacity, while the Hardap Dam at Mariental is 61,4 per cent full compared to last season's figure of 38,4 per cent.
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