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Gestutzte Flügel - Die Gefangenen des Orgons
Anmerkung: ich bin dabei, diesen Text aus dem Englischen zu uebersetzen. Der deutsche Text hoert daher mittendrin auf und geht dann auf Englisch weiter. Immer, wenn ich Zeit habe, werde ich ein bischen mehr uebersetzen, bis dann auch diese Anmerkung verschwindet!
Johannesburg, 4 September 2006
Grosse Erwartungen
Es sollte die Reise aller Reisen, die Expedition aller Expeditionen sein. Seit mindestens 2 Jahren wollte ich diese grosse Orgonsafari bis hoch nach Uganda machen und die Vorbereitungen waren intensiv. Viele Leute hatten uns mit Spenden und guten Ratschlaegen und Wuenschen geholfen.
XL aus Oesterreich war mitgekommen, um die Erfahrung zu teilen.
Fuer eine Beschreibung, wie die Safari geplant war, bitte hier klicken
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So war die Reise geplant
Das Orgonit-Arsenal fuer die Reise
Wir hatten 7 ausgewachsene CBs, 2000 TBs, etwa 50 HHGs, 200 Delphinbuster und ESHs und etwa 50 Erdrohre mit. Ausserdem hatte XL auch noch ein paar sehr spezielle Geschenke fuer besondere Plaetze mitgebracht.
Aber es sollte sich Alles ganz anders entwickeln als geplant. Lesen Sie hier, was geschah:
Simbabwe - Ein Land im Zerfall
Die Reise startete schon mit einer merkwuerdigen Verwirrung: Gleich am Anfang, noch in Suedafrika, verloren wir den weg, auf der eigentlich ganz einfachen Hauptverbindungsstrasse zur Simbabwischen Grenze, die ich schon mehrherer Male ohne Probleme gefahren war.
Fuer diejenigen, die mit der Lage im suedlichen Afrika nicht so vertraut sind, moechte ich hier mal eine kurze Einfuehrung in die Situation Simbabwes geben:
Simbabwe hat einen katastrophalen wirtschaftlichen Niedergang erlebt, seit das die Mugabe - Regierung vor einigen Jahren begann, die weissen Farmer von ihrem Land zu vertreiben.
Seitdem hat das Land nicht nur einen erheblichen Rueckgang der landwirtschaftlichen Produktion und insbesondere Exporterloese erlebt, sondern Hyperinflation und eine zunehmend neostalinistische Politik haben alle Geschaeftstaetigkeit im Lande ziemlich zum Erliegen gebracht.
Mehr oder weniger 5 von 17 Millionen Simbabwern sind "ueber die Grenze" gegangen, halten sich also, meist illegal arbeitend, in Suedafrika auf. Das ist interessanterweise in etwa das selbe Verhaeltnis zwischen Fluechtlingen und "Dableibern", das die ehemalige DDR in etwa 40 Jahren Kommunismus erreichte. Simbabwe brauchte dafuer nur 4 Jahre.
Zur Zeit ist keine normale wirtschaftliche Aktivitaet mehr moeglich, und die Leute sind generell verzweifelt. Einfache Leute, die im Busch irgendo ein bischen Brennholz aufsammeln woollen, werden als "Brennholzwilderer" verfolgt und koennen dafuer ins Gefaengnis gehen, waehrend hohe Funktionaere ungestraft, illegal und natuerlich nur fuer die eigene Tasche, Grosswildsafaris (mit Abschiessen natuerlich, keine Fotosafaris) fuer reiche Auslaender veranstalten.
Kranke werden auf Handkarren ins Krankenhaus geschleppt und sterben oft unterwegs und in den Leichenhallen rotten die Leichname offen vor sich hin, wegen Ueberfuellung und mangelnder Kuehlung.
Die EU und der Commonwealth (sowie glaube ich die USA) haben Sanktionen gegen Simbabwe verhaengt, die natuerlich den Zusammenbruch beschleunigen.
Das macht es einfach fuer Mugabe, die Situation den "neokolonialen Kraeften" bzw direkt Tony Blair und dem MI6 zuzuschreiben. (Die sind natuerlich auch mitverantwortlich)
Natuerlich ist die Geschichte kompliziert und nichts ist, was es zu sein scheint.
Mugabe benuetzt eine schrile antikoloniale Rhetorik, die ihm immer noch in Afrika viele Bewunderer sichert.
Aber die Ironie ist, dass er de facto fuer die Uebernahme seines Landes durch die "Neue Weltordnung" arbeitet.
Man sollte dazu wissen, das er von Lord Carrington, dem "britischen Kissinger" waehrend der sogenannnten "Lancaster House Verhandlungen" in diese Position gehievt wurde. Dies war in den 70er Jahren, nachdem die rebellische weisse Minderheitsregierung unter Ian Smith, die sich zuvor von Grossbritannien losgesagt hatte, von einem Strauss von Befreiungsbewegungen, die viel versteckte Unterstuetzung von MI6 und anderen Geheimdiensten hatten, nach langen Guerillakaempfen in die Knie gezwungen worden war. Mugabe war dabei nur einer von mehreren Kandidaten, und seine Bewegung, die ZANU - PF noch nicht mal die beliebteste.
Eine seiner ersten Amtshandlungen war dann auch ein wohlpubliziertes Massaker an den (meist Ndebele, waehrend Mugabe Shona ist) Anhaengern von Joshua Nkomo, bei dem mehr als 20 000 Menschen ermordet wurden.
In den Verhandlungen in London wurde ein 20-jaehriges Moratorium fuer eine durchgreifende Landreform vereinbart, und es wurden grosse Summen Geld fuer eine gesetzliche und effektive Umverteilung des Landes durch Grossbrittanien in Aussicht gestellt.
Natuerlich stellte die Aneignung fast des ganzen attraktiven und fruchtbaren Landes durch den Ober-Illuminaten Cecil John Rhodes und seine Spiessgesellen in den 1880er Jahren eine grosse Ungerechtigkeit dar.
Die verspochene Milliardenhilfe kam allerdings nie zum Tragen, so das Mugabe einfach zur Tat schritt, und im Prinzip bewaffnete Mobs animierte, das Gesetz in ihre eigenen Haende zu nehmen. Es ist also durchaus ein Koernchen Wahrheit in Mugabe's Argumentation, obwohl natuerlich meist nicht mehr die urspruenglichen Landraeuber getroffen werden, sondern Leute, die sich selbst unter der Simbabwischen Mehrheitsregierung das Land legal gekauft haben, ebenfalls ihrer Existenzgrundlage beraubt worden sind.
Mal ganz abgesehen davon, wer das Land jetzt bekommt...(Mugabes Kumpels stehen ganz vorne auf der Liste) und wie die Bearbeitung des Landes unterstuetzt wird. (kaum)
Die einzige Konsequenz dieses forcierten Zusammenbruchs der gesamten Wirtschaft, kann nur die Uebernahme durch die grossen Agrarindustriegesellschften a la Monsanto und die grossen Konzerne sein, die uebrigens schon alle bereit stehen, und dann sicherlich als die grossen Retter inszeniert werden sollen.
So macht sich Mugabe zum Diener jener Kraefte, die er oeffentlich so eloquent in hasserfuellten Reden geisselt.
Mag dies sein, wie es will, das Land liegt jedenfalls in Scherben und ist bereit fuer die Uebernahme durch die Grosskonzerne, nachdem jegliche Mittelschicht, egal ob schwarz oder weiss, eliminiert ist.
In diesem Sinne ist Simbabwe ein fortgeschrittenes Modell, fuer den weltweiten Plan der herschenden elite:
Die Zerstoerung jedweder wirtschaftlich unabhaengigen Gruppe, Schaffung eines Staates , in dem noch eine kleine Gruppe von relativ gutbezahlten Funktionstraegern benoetigt wird, um "die Dinge am Laufen zu halten und ein Bodensatz an entrechteten und wirtschaftlich abhaengigen Heloten, gerade genug, um den Komfort der Elite aufrechtzuhalten. Die Mehrheit der "ueberfluessigen Esser" (NWO Sprechweise, nicht Meine) soll durch verdeckte biologische Kriegsfuehrung wie "AIDS", Impfprogramme, inszenierte Hungerkatastrophen, Abnutzungskriege, Wettermanipulation (siehe Hungerkatastrophen in Aethiopien, Nord-Kenia, Sudan etc.) und andere Formen des Voelkermords (siehe Ruanda und Burundi) drastisch vermindert bzw. eliminiert werden.
Sehen wir also Simbabwe als ein Testgelaende fuer bestimmte Strategien, genau wie Ruanda, Burundi und den Congo.
(Ich vergass Kambodscha zu erwaehnen, da ich etwas mehr auf Afrika fokussiert bin)
Und mein Gefuehl sagt mir, dass Mugabe genau dafuer bezahlt wird.
Ihr Bankmanager (Ich spreche nicht von dem vieleicht ganz netten, und sicher voellig harmlosen Filialleiter) arbeitet fuer dasselbe Ziel, dieselbe Vision, genannt "neue Weltordnung".
Vergessen Sie das niemals!
Das ist natuerlich nur das geplante Szenario, das abrollen soll, falls es uns nicht gelingt, diese Plaene zu vereiteln und eine Atmosphaere zu schaffen, in der Selbstorganisation und unabhaengige Prosperitaet gedeihen und das betruegerische Geldsysyem der Elite (die grosse weltweite Wohlstandsabsaugung) als ueberfluessig abstirbt. Massive Saettigung mit Orgonit verspricht, die Dinge zum Besseren zu wenden, mal abgesehen von seinen sofortigen positiven Auswirkungen auf das Wetter und die Fruchtbarkeit von Ackerland und Natur, so dass reiche Ernten die Versuche zur Erzeugung von Hungersnoeten durch Wetterkriegfuehrung und Chemtrails unwirksam machen.
Sie koennen sich also vorstellen, dass die Atmosphaere in Simbabwe ziemlich gespannt ist, oder?
Robert Mugabe, Praesident von Simbabwe - MI6s bester Mann im Land?
Immer wenn ich meine Theorie, dass Mugabe eigentlich den Job des MI6 ereldigt, indem er sein eigenes Land zerstoert, bekomme ich eine Menge Zustimmung von intelligenten und aufgeweckten Simbabwern (von denen es viele gibt) und oft noch zusaetzliche Informationen, die die Vermutung unterstuetzen.
So hoerte ich gerade in Gespraechen waehrend dieses turbulenten Besuchs, wie die "grossen Minengesellschaften", insbesondere LONHRO unter Tiny Rowlands, ihre Loyalitaet waehrend des Buergerkriegs von der weissen Minderheitsregierung zu den Aufstaendischen verschoben, und begannen, diese systematisch zu finanzieren, genau wie die westlichen Geheimdienste.
Nichts ist eben, was es zu sein scheint, in dieser irrefuehrenden Welt von Rauch und Spiegeln...

Felsformation bei Ngundu. Nicht weit von hier fanden wir die erste Untergrundbasis genau am beschriebenen Ort.
Wir fuhren ueber Masvingo, die groessere Stadt in der Naehe der Ruinen von Great Zimbabwe.
Die erste Nacht verbrachten wir in einer Lodge in Ngundu, etwa 100 km vor Masvingo.
Wie beinahe Alles in Simbabwe, war die Lodge am Rande des Zerfalls.
Kein Warmes Wasser, ja eigentlich ueberhaupt kein fliessendes Wasser, aber natuerlich die selben fixierten Preise wie in besseren Zeiten, die noch dazu natuerlich in auslaendischer Waehrung zu bezahlen waren.
Ich hatte von einem anonymen Informanten, der behauptet frueher ein hochrangiger Angehoeriger der geheimen Soeldnerorganisationen (Teil der "Eine - Welt - Armee") gewesen zu sein, die in Afrika hinter jedem sinnlosen Krieg, jeder Abschlachterei im grossen Stil zu finden sind, sehr interessante Informationen erhalten.
Es gibt in Wirklichkeit keinen Krieg in Afrika, der nicht von aussenstehenden Geheimdiensten entfacht und gesteuert ist, die meist auch die typischen 3-Buchstaben-Befreiungsorganisationen kreiren, die dann mit Auslaendischen Waffenlieferungen, Soeldnerunterstuetzung und logistischer Hilfe der diversen Geheimen Militaerorganisationen ganze Landstriche entvoelkern, um sie fuer den Raubbau an Bodenschaetzen etc. vorzubereiten. Genozid ist natuerlich fuer die "Neue Weltordnung" an sich schon ein Selbstzweck.
Das Monster hat viele Namen. Nennen Sie es UN, Fremdenlegion, Suedafrikanische Soeldnerfirmen, CIA, MI6, KGB, Mossad. An der Spitze sind all diese scheinbar konkurrierenden Organisationen EINS.
Die Aktivitaeten dieses Monsters werden durch ein Netzwerk von Untergrundbasen mit Wetterkriegs- und Mind-Control-Faehigkeiten sowie geheimen und voellig abgeriegelten Gebieten fuer das heimliche Zusammenstellen und Trainieren von "Rebellenarmeen" unterstuetzt. Die meisten Aufstandsbewegungen greifen ploetzlich aus den riesigen abgesperrten Wildreservaten an, die oft schon unter der Kontrolle der verschiedenen Frontorganisationen wie dem WWF stehen.
(Vorsitz Prinz Charles!)
Nirgendswo ist in diesem Abschnitt der Weltgeschichte die NEUE WELTORDNUNG so offensichtlich und moerderisch wie in Afrika.
Die Informationen, die ich erhielt, bestehen aus einer Karte mit 100en von Orten, an denen sich nach Angaben des Informanten Untergrundbasen, teilweise militaerisch und teilweise von "Ausserirdischen" genutzt, befinden.
Wir hatten bereits begonnen, in Suedafrika diese Information auf rein experimenteller Basis zu verwerten und dabei gute Resultate erzielt. Das heisst im Einzelfall oft dramatische atmosphaerische Aenderungen nach Behandlung dieser Orte.
An machen dieser uns angezeigten Plaetze fanden wir auch Hinweise auf unterirdische Aktivitaeten.
Was ich damit sagen will, ist, dass ich nicht in der Lage bin, die Authentizitaet dieser Information zu beurteilen und sie daher bis auf Weiteres als "unverifizierte Arbeitshypothese" behandle. Aber Ereignisse auf dieser Reise und auch schon vorherige Erfahrungen (siehe unseren Reisebericht aus Matatiele) eine der Sache eine Menge Glaubwuerdigkeit verleihen.
Die erste dieser Unergrundbasen war in der Naehe von Runde. Der Platz ist auf der Karte als ene Art Denkmal markiert. Interessanterweise fanden wir ein Netz von aelteren Baustrassen im Busch, di nur nahe der Strasse abgerissen und vertuscht waren, so dass kein vorbeifahrender Autofahrer etwas Verdaechtiges bemerken wuerde.
Bingo! Die Karte hatte mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen!
Fuer die Feinabstimmung des Plazierens der geschenke bracht man noch immer etwas intuitive Fuehrung, aber zum Glueck war mein Mitreisender, XL, ziemlich gut damit.
Wir lassen normalerweise 1 bis 2 Erdrohre ueber jeder Untergrundbasis und moeglicherweise ein HHG oder ein paar TBs oberirdisch verteilt zur Unterstuetzung.
Lake Kyle nahe Great Zimbabwe
Die Rueckkehr zu dem Gebeit um die Ruinen des beruehmten Great Zimbabwe war wie eine Enthuellung:
Es fuehlte sich paradisisch an!
Obwohl wir uns am Ende der trockenen Wintersaison befanden, sah die Vegetation ueberraschend saftig und gruen aus und e herrschte eine friedliche, sehr positive Atmosphaere vor.
Das letzte Mal war ich dort mit Kelly, vielen Forumslesern auch als Laozu bekannt, gewesen als wir einen Energiewirbel bei den Ruinen beschenkten und auch ein paar generelle Orgonitgeschenke in der Gegend liessen.
Dies Mal beschenkten wir zum ersten Mal den See selbst und fanden noch eine Sendeanlage auf einem Huegel, die meiner Aufmerksamkeit die letzten beiden Male entgangen war.
Der Huegelkomplex von Great Zimbabwe

Der Sitz einer Wesenheit, den Kelly bei unserem letzten Besuch geheilt hatte.

XL und unser Fuehrer Robson, der auch Kelly und mich das letzte Mal herumgefuehrt hatte.

Die "Great Enclosure" (grosse Umschliessung), vom Huegelkomplex aus gesehen.
Der konische Turm in der Great Enclosure
Ich kann leider hier nicht auf den interessanten geschichtlichen Hintergrund der untergegangenen "Great Zimbabwe" Kultur bzw. des Monomotapa - Reiches eingehen. es gibt dazu inzwischen reichlich Literatur. Ein interessanter Einblick wird auch in Credo Mutwa's Buch "Indaba my Children" gewaehrt.
In Harare, der Hauptstadt Simbabwes, angekommen, checkten wir in ein leicht angegammeltes Motel ein, das uns nichtsdestotrotz den stolzen Betrag von 50 US Dollars abknoepfte.
Der naechste Tag war fuer Harare und Umgebung reserviert.
Insgesamt fuehlte sich die Energie um Harare sehr schlecht an. Am Abend wurden wir noch von einem korrupten Polizisten angehalten, der drohte, das ganze Autoo zu dursuchen, wenn wir ihgn nicht mit einem (US-Dollar) Geldgeschenk ruhigstellen wuerden. (Wink mit dem Zaunpfahl) Ueberall an den Ausfallsttassen sind Polizeistrassensperren und an jeder Ecke versuchen Verkehrspolizisten Geldstrafen fuer zu schnelles Fahren zu kassieren. Die brandneuen Radarpistolen sind wohl die einzigen noch funktionierenden Ausruestungsgegenstaende in Simbabwe.
Wir "verarzteten" 2 Untergrundbasen in der Naehe der Stadt und eine Weitere nahe dem Flughafen.
Die beim Flughafen war offensichtlich, weil Ventilationsschaechte an der Oberflaeche zu sehen waren. Die anderen waren nicht oberirdisch bemerkbar, aber fuehlten sich energetisch sehr eklig an.
Natuerlich bedachten wir auch das Stadtzentrum und die umliegenden Vorstaedte.
Am Abend fanden wir das Haus von Sheik Yusuf in Chitungwidza. Er betreibt ein Waisenhaus mit einer Schule und fuettert etwa 60 Kinder durch, die sonst auf der Strasse leben wuerden.
Sheik Yusuf und Mitarbeiter in Chitungwidza bei Harare
Sein Waisenhaus erhaelt beinahe keine Unterstuetzung vom Staat und Alles ist sehr einfach, seine eigenen Wohnraeume eingeschlossen. Aber der Platz ist ordentlich und sauber und die Kinder scheinen dort gluecklich zu sein.
Schlafraeume der Schueler
Der CB im Waisenhaus
Regenwolken formieren sich ueber Chitungwidza nach Aufstellung des CB
Wir liessen einen CB in seinem Hof und beobachteten einige unmittelbare Veraenderungen im Himmel.
Wie so oft, verwandelte sich eine schleimige graue Suppe vor unseren Augen in wohlgestaltete Cumuluswolken, die bald schon mehr wie Regenwolken aussahen.
Von Chitungwidza, wo wir die Nacht verbrachten, brachen wir am fruehen Morgen in Richtung Mosambik auf, natuerlich ueberall wo wir durchkamen, Geschenke hinterlassend.
Generell fuehlten wir uns waehrend des ganzen Aufenthalts in Simbabwe miserabel, mit kurzen Ausnahmen, wie dem Besuch in Great Zimbabwe und bei dem liebenswuerdigen und bescheidenen Sheik Yusuf. Die Atmosphaere im Land war generell agressiv und negativ.
Man fuehlt sich an jeder Ecke bedraengt und agressiv uebervorteilt, da Alle so verzweifelt bemueht sind, irgendwie an Geld zum Ueberleben heranzukommen. So freuten wir uns schon darauf, Simbabwe bald zu verlassen.
Unfreiwillige Gaeste "Seiner Exzellenz", Genosse Praesident Robert Gabriel Mugabe
Kurz voer dem Grenzposten nach Mosambik in Nyamapanda warfen wir einen letzten TB an der Bruecke heraus. Es waren Leute auf der Strase und XL warnte noch, lieber nichts rauszutun. Da ich noch nie irgendwo Schwierigkeiten gehabt hatte, auch wenn leute auf der Strasse zusahen, setzte ich mich ueber die Warnung hinweg.
Sehr zu meinem spaeteren Bedauern.
Mir war nicht bewusst gewesen, wie nah wir schon an der Grenze waren, und dass all die scheinbar harmlosen Leute Polizeiagenten in Zivilklamotten waren. (Einer sogar mit "Legalise Marijuhana" Muetze)
Verdammt!
Zuerst ginge wir normal zur Passkontrolle und zum Zollschalter und bekamen unsere Paesse ganz normal gestempelt.
Aber als wir zu unserem Auto zurueckkamen, fertig um loszufahren, fragten die Zivilpolizisten mich ploetzlich nach einem Dokument, von dem ich noch nie gehoert hatte und nahmen generell eine scharfe unfreundliche Haltung ein. Ich wurde auch etwas aergerlich mit dem offensichtlichen Anfuehrer der "Bande", was ich spaeter bereuen sollte. Ich war generell agressiv und leicht reizbar aufgrund der mehreren Tage unter dem Einfluss der sehr negativen Energie in Simbabwe. Anfangs hatte ich diese herumlungernde Bande von Zivilpolizisten fuer die ueblichen parasitenhaften Geldwechsler und "Madobadobas" (Das sind Burschen, die sich an beinahe allen afrikanischen Grenzen an die Fersen jedes Auslaenders heften um ihm "unwiderstehlich" Ihre Dienste beim Meistern der oft unuebersichtlichen und chaotischen Grenzformalitaeten anzubieten) gehalten und entsprechen harsch ihre Hilfsangebote abgelehnt, da ich von dem ganzen Schmarotzertum in Simbabwe schon wirklich genug hate. Das Letzte, was mir eingefallen waere, ware gewesen, dass es sich um offizielle Vertreter des Simbabwischen Staates handeln koennte.
Sie sagten uns dann, dass wir dabei beobachtet worden seien, wie wir ein Objekt von der Bruecke geworfen hatten und das jemand gerade geschickt worden sei, um das Objekt zu bringen.
Wir wurden angewiesen, Ihnen fuer weitere Untersuchungen zur nahegelegenen Polizeistation zu folgen.
Wir sahen keine andere Moeglichkeit als voellige Offenlegung unserer Aktivitaten.
Das Auto wurde in unserer Gegenwart vollkommen ausgepackt und durchsucht und sie waren natuerlich verbluefft angesichts der riesigen Menge Orgonit, die wir dabei hatten.
Jegliche Hoffnungen auf eine baldige Klaerung und Weiterfahrt wurden entaeuscht, als uns gesagt wurde wir muessten auf den komandierenden Offizier warten.
In der Zwischenzeit kamen eine Menge Polizisten und Besucher ans Auto und schwatzten freundlich mit uns, (mit Ausnahme des Zivilpolizisten-Offiziers, mit dem ich schon an der Grenze zusammengeraten war) so dass wir schon den eindruck hatten, wir koennten sie mit unserem "natuerlichen Charme" auf unsere Seite bringen.
Alle anderen waren sehr neugierig und schon bald hatten wir eine Menge Freunde gewonnen und eine grosse Anzahl Orgonpamphlete, TBs und auch ein paar HHGs verteilt.
Aber wenig ahnten wir noch von den Dingen, die noch kommen sollten!
Der kommandierende Offizier kam erst spaet in der Nacht und hatte keine Lust, viel mit uns zu reden, so das wir aufgefordert wurden, auf der Wache auf dem Betonboden zu schlafen, wo die ganze Nacht ein Kommen und Gehen war und das Funkeraet kraechzte und knackte. Auf jeden Fall kriegten wir so einen guten Einblick in das Funktionieren einer Simbabwischen Grenzpolizeistation.
Uns war unter Bewachung eines Offiziers der Zugang zu unserem Auto erlaubt, so das wir an unser Essen herankonnten aber sie nahmen unsere Autoschluessel, Paesse und mein Mobiltelefo an sich.
Am naechsten Tag wurden wir vom kommandierenden Offizier und vom "CIO" (Criminal Intelligence Officer) verhoert. Der Letztere stellte sich als sehr sympathischer Mensch heraus. Interessanter weise erzaehlte er uns, das sein Vater ein Sangoma (traditioneller Heiler) gewesen war. Er haette uns ohne zu zoegern gehen lassen, wenn es in seiner Entscheidungsgewalt gelegen haette.
Das war es aber nicht!
Stattdessen wurde "Welle auf Welle" von imer hoeherrangigen Offiziren herangebracht, die im Prinzip immer dieselben Fragen stellten. Offensichtlich wollten sie sehen, ob wir unsere Story unter Druck aufrechterhielten, oder uns in Widersprueche verwickeln wuerden.
Ich zeigte Ihnen meine Registrierung als traditioneller Heiler mit dem "International Traditional Healers Council of Malawi", was den CIO offensichtlich beeindruckte, aber auch das fuehrte nicht zu unserer Freilassung.
Ich sagte ihnen im Prinzip, das ich einfach meinen Job als Regenmacher ausuebte, unter dem Schutz verschiedener internationaler Abkommen ueber die Arbeit traditioneller Heiler im suedlichen Afrika.
Dann wurde entschieden, dass Proben unserer Geraete nach Harare zur forensischen Untersuchung gebracht werden sollten.
Das wuerde uns mindestens einen weiteren Tag kosten, dachten wir...
Waere es doch bei einem Tag geblieben!
Nach zwei weiteren Tagen (uns wurde zwischenzeitlich erlaubt, auf dem Polizeigelaende unser Zelt aufzuschlagen, in dem wir die folgenden 2 Naechte auch schliefen) mit vielen weiteren Verhoeren, bei denen wir uns eigentlich mit den meisten verhoerenden Offizieren anfreundeten, wurde beschlossen, uns zu einer anderen Station zu transferieren, wo hoeherrangige Offiziere einen Blick auf uns werfen wollten.
Ich wurde in meinem eigenen Auto mitgenommen, begleitet von 3 Offizieren, die eigens aus Harare angereist waren, natuerlich mit meinem letzten Diesel, waehrend XL mit anderen Offizieren in einem zerbeulten Polizei-Pick-Up transportiert wurde.
Interessanterweise machte einer der Offiziere wahrend der Fahrt eine in eine rage gekleidete bemerkung, die darauf schliessen liess, das sie sich der gegen Simbabwe gerichteten HAARP-basierten Wetterkriegfuehrung bewusst waren. Die Frage beinhaltete, ob wir mit unseren Geraeten zu dieser auslandsgesteuerten Trockenheitserzeugung beitruegen. .
XL's Reise stelte sich uebrigens als wesentlich eriegnisreicher heraus als Meine, denn "seine" Offiziere nutzten den Pick-Up fuer allerlei interressante hektische Nebengeschaefte wie zum Beispiel das Transportieren von Schafen und Ziegen, Mitnehmen von Passagieren gegen Bezahlung (mit Umwegen). Nebenbei kauften Sie noch in einem Dorf ein paar Kisten Seife und versuchten sie, in einem anderen Dor gewinnbringend loszuschlagen. Es liegt auf der Hand, dass das ohnehin nicht berauschende Gehalt eines simbabwischen Polizisten unter den Bedingngen der Hyperinflation (offiziell 1000% im Jahr) nicht ausreicht um eine Familie zu ernaehren, geschweige denn, noch ein oder 2 Freundinnen nebenbei zu haben.
Deshalb bekam ich Ihn an unserer ersten Haltestation, in Murewa auch gar nicht zu Gesicht. Sobald wir bei dieser wichtigeren Station angekommen waren, trafen neue "Befehle von oben" ein, dass wir nach Marondera weiterfahren muesten, der Polizeizentrale der Provinz Mashonaland East. (Auch dort kein einziges funktionierendes Klo, uebrigens) XL kam aufgrund der kleinen Umwege "seiner" Crew etwa 3 Stunden spaeter dort an.
Bei unserer Ankunft in Marondera fanden wir schon Gruppen von sehr hochrangigen Offizieren (nach Kleidung und Koerpersprache zu schliessen) an, die auf uns warteten.
Das Auto wurde wieder komplett ausgeladen und durchsucht.
Eine neue Serie von recht informellen Verhoeren begann. Wir hatten immer noch die Hoffnung, wir koennten sie mit unserem Charme und unseren offenbaren positiven Absichten fuer uns gewinnen.
Wir erfuhren von uns freundlich gesonnenen niedrigerrangigen Offizieren, dass wir nun mit den Top-Chargen der Geheimpolizei zu tun hatten (niemand stellte sich mit Namen vor) und dass Praesident Mugabe das Geschehen verfolge und lenke.
Eine ganz schoene Bestaetigung fuer unsere Arbeit, solche Beachtung auf der hoechsten Regierungsebene zu bekommen, finde ich.
Ungluecklicherweise bemerkte der Obergeheimdienstmann die blassen Bleistiftmarkierungen auf meinem Strassenatlas und das versetzte ihn offensichtlich in hoehere Umdrehungszahlen.
Nun wurde mein Laptop durchsucht, und sie waren sehr entaeuscht, dass darauf nichts Inkriminierendes gespeichert war. (Eine geliehene alte Gurke von einem Freund, die ich benutzen wollte, um unterwegs Bilder und GPS-Daten abzuspeichern)
Ich sagte Ihnen, dass die Markierungen auf der Karte Orte von negativer Energie seien, die ich mit dem Pendel ermittelt hatte.
Aber "Mister Secret Police" war nicht sehr ueberzeugt.
Das Korpus Delicti. Untergrundbasen im suedlichen und oestlichen Afrika (hier klicken fuer detaillierte Version)
Nun wurden wir endlich formell eines Vergehens angeklagt, denn anders haetten sie uns (auch in Simbabwe) nicht laenger legal festhalten koennen. Die Anklage lautete auf "Deponieren eines fremden Objekt an einem nicht dafuer vorgesehenen Ort" - Umweltvermuellung in anderen Worten -unter einem ominoesen "Gestz fuer diverse Vergehen" Sie sagten uns, wir sollten eine Schuldannerkenntnis unterschreiben, und wuerden dann nach einem kurzen Gerichtstermin blitzschnell mit einer kleinen Geldstrafe entlassen. (soweit der Koeder) Wir taten das, da es uns unsinnig erschien, das Herauswerfen eines Gegenstandes zu bestreiten und wir die Sache nicht noch durch ein langes Beweisverfahren und Zeugenanhoerungen verkomplizieren und verlaengern wollten.
Nun durften wir auch nicht laenger in unserem Zelt schlafen, sondern wurden in die normalen Polizeizellen eingewiesen.
Polizeizellenblock in Marondera
In gewisser Weise waren wir noch immer privilegiert, denn wir durften unsere Schlafsaecke und Isomatten mitnehmen und auch unsere Kleidung anbehalten (normalerweise nur eine Hose und ein Hemd, keine Unterhose, kein Guertel) und Essen von unserem Auto nehmen.
Die weniger gluecklichen "normalen Gefangenen" kriegen kein essen, ausser wenn sie Geld haben, um es ueber die Waerter zu bestellen, kein Wasser, keine Decken, nichts. Sie behalten nur Hose und Hemd und muessen in der ueberfuellten Zelle ohne Decke auf dem kalten beton schlafen, wenn sie mal schlafen koennen. Manchmal werden sie so fuer Tage gehalten, so dass sie schon in einem ziemlich entmenschten Zustand beim gericht ankommen, wo dann ueber Ihre Untersuchungshaft entschieden wird.
Ich war sogar in der Lage, meine Kamera einal in die Polizeizelle zu schmuggeln und die fogenden Schnappschuesse von unserem Luxushotel zu machen:
Die Gefangenen des Orgons (hier noch in eigenen, allerdings schon stinkenden, Kleidern)
Die Toilette in unserem Luxushotel
XL guten Mutes
Mr. Tata in Maronderas
Tagsueber durften wir uns unter leichter Bewachung sogar relativ frei auf dem Polizeigelaende bewegen, und ,it unserem Gaskocher sogar enmal in einem Nebenbuero Spaghetti kochen.
WIe in Nyamapanda haten wir bald mi den meisten normalen Polizisten einen guten Raport etabliert. Allerdings wuerde ich im Rueckblick sagen, dass einige der hoeheren Offiziere mituns ziemliche Taeuschungsmanoever inszenierten, um unsere feiwillige Zusammenarbeit zu erhalten und uns so zu manipulieren, dass wir "freiwillig ins Gefaengnis gingen", wo sie uns dann erstmal hatten um in Ruhe nachdenken zu koennen, was sie denn nun schlussendlich mit uns tun wollten.
Alles waere in ihren Moeglichkeiten gewesen: Sie haetten Sprengstoff oder Drogen in unserem Auto plazieren und dann bi nochmaliger Suche "finden" koennen um uns fuer lange Zeit wegzuschliessen oder uns einfach bei einem "Fluchtversuch" erschiessen koennen.
Die Moeglichkeiten sind endlos und ich glaube, dass wir es der Unterstuetzung so vieler leute auf der spirituellen und physischen Ebene verdanken, dass keine dieser Optionen Wirklichkeit wurde.
"Picknick" in der Polizeistation in Marondera
Und ins Gefaengnis sollten wir gehen!
Nachdem wir drei Tage und Naechte in der Polizeistation von Marondera in der Hoffnung vergracht hatten, am Montag vom gericht mit einem Schlag auf's Handgelenk entlassen zu werden, sollte es erst mal noch schlimmer kommen.
Am Montag wurden wir zum Gerichtsgebaeude eskortiert und wurden zuerst dem Staatsanwalt vorgestellt. Dieser smarte und elegant gekleidete Herr hatte allerdings nicht die geringste Neigung, unseren Fall als schlichte Ordnungswidrigkeit zu behandeln, sondern insistierte darauf, dass erst der forensische Bericht vorliegen muesse, was immer noch nicht der Fall war.
So wurden wir in das rueckwaertige Labyrinth von kalten Haltezellen eingecheckt und diesmal mussten wir wirklich all unsere persoenlichen Gegenstaende abgeben.
Nach Stunden in diesen eisigen Massenzellen, mit immer bis zu 20 Gefangenen, wurden wir endlich in Fusschellen dem Gericht vorgefuehrt, wo eine uebellaunige faul und boese aussehende Magistratsrichterin unsere vorlaeufige Inhaftierung wegen Fluchtgefahr anordnete.
So sollten wir also noch mit dem richtigen Gefaengnisleben in Simbabwe Bekanntschaft machen.
Wir wurden wieder in die Zellen zurueckgebracht, um dort den Abtransport zum gefaengnis abzuwarten.
Langsam daemmerte es uns, dass wir wohl die Hilfe eines Rechtsanwalts brauchen wuerden, um jemals wieder hier raus zu kommen.
Aber wie einen bekommen?
Wenn Sie die Szenen in amerikanischen Filmen gewoehnt sind, wo der frisch verhaftete erstmal das recht auf einen Teefonanruf, womoeglich gar noch Einsicht ins Telefonbuch, hat, das ist in Simbabwe nicht so.
Wenn man noch keinen rechtsanwalt hat, der auch noch weiss, wo man sich befindet, ist man auf die Gnade der Waerter angewiesen.
Diese beschaffen einem gerne einen Anwalt, meist einen Kumpel von Ihnen, der Ihnen im Gegenzug ein kleines Handgeld gibt. Wo die Loyalitaten dieses rechtsanwaltes dann liegen, ueberlasse ich Ihrer Fantasie. Sicher wird er nicht allzu arg die Hand beissen wollen, die ihn fuettert.
Aber wir hatten natuerlich keine andere Wahl, als diesen Weg zu beschreiten.
Der Chefwaerter der Zellen im gereicht war zum Glueck ein freundlicher aelterer Herr, der uns bald recht freundlich behandelte. Wir baten Ihn, einen rechtsanwalt fuer ns zu finden, mit dem wr uns wenigstens mal ueber die ganze Sache unterhalten keonnten.
Aber erstmal sollten wir fuer die nacht ins Gefaengnis geworfen werden.
Der Gefangenentransport war ein klapriger alter Bus am absoluten Ende seiner Lebensdauer und musste jedes Mal von 6-8 Waertern angeschoben werden, damit er ueberhaupt stotternd ansprang.
er war etwa zur dopelten Kapazitaet ueberbeegt, so dass jeder noch einen Gefangenen auf de Schoss haben musste und zusaetzlich mussten noch die aus der Stadt zum gefaengnis zurueckkehrenden Waerter samt ihren Frauen und den diversen Markteinkaeufen hineingequetscht werden.
Eine sehr farbige, beinahe lustige Angelegenheit.
Der Bus sollte dann waehrend unseres Aufenthalts, der mit mehrmaligen Transfers zwischen Gericht und Gefaengnis eingherging, vollkommen zusammenbrechen, wonach wir uns in einen kleinen, mit vergittertem Aufbau versehenen Pick-Up-Truck hineinzwaengen mussten.
Das war dann ein richtiger Spass...
Das Gefaengnis war etwas ausserhalb der Stadt, gut versteckt vor den Blicken vorbeifahrender Autofahrer und sah ein wenig wie ein kleineres altes Land-KZ aus, umbegen von mehreren verrosteten und verbogenen Stacheldrahtzaeunen, die die zerkruemelnden Gebaeude zusammenzuhalten schienen.
Wachtuerme und Waerter mit angerosteten, aber offensichtlich schussbereiten Gewehren komplettierten das Bild.
In der Aufnahmebaracke mussten wir erstmal unsere Kleidung ausziehen und in einen nummerierten Sack stecken, die wir gegen ein Set aus zerrissenen Khaki-Shorts mit ebensolchem kurzaermligen Hemd eintauschten. (Zu dumm, keine Photos von dieser Episode)
Dann wurden wir in 2 getrennte Zellen, in 2 nebeineinanderliegenden Zellenblocks gebracht.
Naechster Schock:
Befor wir die Zellen betraten, mussten wir auch diese spaerliche Bekleidung ablegen, um dann spliternackt in die Dunkle Zelle, wo schon 6 andere Haeftlinge eingepfercht waren, zu stolpern. Rummms, Stahtuer zu - Dunkelheit!
Zum Glueck stelltem sich anfaengliche Aengste als unbegruendet nd meine Zellengenossen als ganz angenehme Zeitgenossen heraus, zumeist Familienvaeter, die in der katastrophalen wirtschaftlichen Situation bei dem Versuch, Ihrer Familie ein Mittagessen auf den Tisch zu stellen, mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren.
Es stellte sich heraus, dass Manche schon mehr als 3 Jahre in Untersuchungshaft sassen, ohne ein Gerichtsverfahren bekommen zu haben, hauptsaechlich, weil sie sich keinen Anwalt leisten konten, der Ihr Verfahren wenigstens beschleunigen wuerde.
Sie hielten ihre Zelle sauber und hatten eine Menge smarte techniken entwickelt, um das taegliche Gefaengnisleben ertraeglicher zu gestalten.
Eine der vielen Annehmlichkeiten, die sie entwickelt hatten, war ein Schachspiel. Die Figuren waren aus getrocknetem Maisporridge (Sadza) gemacht, dem hauptsaechlichen Essen, das wir bekamen, zum Freuhstueck gesuesst, sonst mit gebackenen Bohnen.
Die schwarzen Figuren waren mit Asche von ener verbrannten Zeitungsseite pigmentiert.
Das Spielbrett war aus Bibelseiten von einer der billigen Soft-Cover-Bibeln gemacht, die die amerikanischen Mind-Control-Kirchen so freigiebig in Africa und besonders unter der Gefaengnisbevoelkerung verteilen.

This game of chess I kept as a souvenir
The next day we were ferried to court again, this time in foot shackles because we were now suddenly clasified as high risk and high security prisoners, (and those cut into your flesh quite deep after a while of hobbling along) to sit for ours in the ice cold holding cells. I learnt to keep myself warm by doing lots of exercises all the time. (Yoga and bush ups in shackles: one could introduce that to fancy urban gyms as a novelty form of yuppie exercise)
This time we finaly met our lawyer.
By the way: If you think that privacy of talks with your lawyer are a universally granted right of the accused:
Not in Zimbabwe. You talk to your lawyer under the eyes and ears of a prison warden!
It turned out that we had already seen him and greeted him while lingering at the police station.
He turned out to be quite alright and helpful after all and promised to move the case.
He also got us a tube of tooth paste, soap and a minuscule towel as well as some juice to brighten up our prison diet.
Thursday was now set for our next appearance in court.
He also told us that the case had been complicated because of a "national security dimension" that was attached to it.
Famous at last: Article in the Herald of 20 July (click for readable version)
The friendly older warden who had also offered to contact the lawyer for us, told us that we were famous now and an article had appeared in the main National Newspaper that normally parrots exactly whatever is the current government opinion, The Herald.
The article was highly manipulative and false in most facts, for example that we had been spotted doing our "evil deed" by some villagers, while in fact they were all police agents in civils.
We spent another long day in prison, whereby I played about 10 games of chess against 3 of my fellow inmates, lost some, won some, all the time thinking about what would happen to us.
XL had decided that he would go on a hunger strike by then to show that he was sick and tired of being friendly and cooperative (and by the way he did not like the food anyways). That got them quite scared and they offered him meat, a rare and desired commodity in this prison, but the way it looked like, he gave that to his cellmates.
They always came back to me for reassurance and wanted me to persuade him to eat.
I told them it's his decision and they should not worry as we would be out soon. (I tried to persuade myself of that)
On Thursday we were brought to court again (in shackles) where we had a short meeting with the lawyer.
He assured us that everything was under control.
Hours later we appeared in court and in fact the miracle happened:
The sentence was "cautioned and discharged"
Our criminal record in Zimbabwe: "cautioned and discharged" (after 9 days)
click here for readable version of picture
Freedom was finally in sight! It still took hours, but discharged we were. The deputy prison director, who had certain sadistic tendencies, seemed to regret it greatly that we were to be withdrawn from fis sphere of absolute power.
But he still had the audacity to ask me to keep my ears open, when free again, for some sponsors who might fund a new prison bus.
This made me think that if they wanted to execute you, they would probably ask you to buy the bullet for them first....
I still had a late night meeting with the lawyer and some of his friends. He turned out to be quite a likeable fellow privately and so were his friends.
I asked him to have a look at the files of my cell mates and left some money to cover his expenses.
I hope that we can get some of the guys, where the case is pretty straight and just needs a lawyers touch, out at reasonable expenses.
We headed straight back to Nyamapanda, this time to leave for good and the extreme apprehension only left us after we were safely in Mozambique.
Free at last: XL enjoying the relief of being out of Zimbabwe
Unfortunately our feathers were quite ruffled by then, including the loss of some 1200 USD that were stolen from the vehicle. Luckily not much else was missing.
XL felt like breaking off the trip immediately, while I was all for continuing at least as far as possible.
The compromise found was that we would at least continue to Malawi, some 600 km from the Mozambican/Zimbabwean border to liaise with Dr. Chipangula from the International Traditional Healers Council of which I am a member.
From there we would decide what to do. either XL would fly home, leaving me to continue if I could find a suitable companion for the continuation or both of us going home by car.
His girlfriend had heard of our ordeal via the Austrian embassy and was by now quite frantic with fear and worry.
Mozambique
The border crossing into Mozambique was easy and relaxed, quite a relief after what we had ben through.
Our main target on the short passage through Mozambique was Tete, according to our by now famous map, home to 2 nasty underground bases.
Tete had been a stronghold of RENAMO, the western sponsored rebel army, that destabilised the "revolutionary" MPLA government for about 20 years with help of the Apartheid government and of course the whole bouquet of One World Odor involvement.
The energy in and arond that town felt accordingly very nasty.
Hilltop array above Tete (Mozambique)
A Hiltop Array above Tete which proved inaccessible in the litle time we had, was neutralised by puting a distant drawn out chain of TBs and one HHG. We busted the transmiters in town of course, while urently searching for diesel.
Tete bridge: notice the very negative energy
The bases were on the way out of town and both felt very nasty. One was near a bobed out RENAMO base with smoke blackened remnants of concrete bunkers, the other one tellingly near a large UN base with lot's of white Nissen Huts with "UN" painted on them in supersize letters.
Another base en route to the Malawian border made it's presence felt by a strange electric feeling, simmilar to what one sometimes feels near a giant beehive or anthill.
Malawi
Arriving late at night in Blantyre, the economic hub of Malawi, we found only the best hotel in town really inviting and crashed for a good night's sleep after a sumptuous meal.
In the morning we called Dr. Chipangula and were met by his associate Dr. Kazua and Chipangula's son, a brilliant kid of 14 years.
They showed us the way to Dr. Chipangula's house, a modest little structure in one of the poor parts of town. Dr. Chipangula is well known and respected all over the country and far beyond and is the president of the 250,000 member strong International Traditional Healers Association of Malawi, of which I am a member as well.
The sky above Blantyre before we put up a CB
The sky looked hazy and opressive in the morning, but that was to quickly change after we put up a CB up at Dr. Chipangula's place.
He was no novice to orgonite because TBs and HHGs had been brought to Malawi by associated healers from Johannesburg, who were also the ones inviting me to become a member because of our environmental healing work.
Together with Dr. Chipangula, we found Dr. Chazerezeka and other healers who were eager to meet us and a steady stream of visitors was to come and go during our stay.
We agreed to leave most of our Orgonite in the capable hands of Dr. Chipangula and his organisation, for distribution all over Malawi, which had recently also been hit by one of the the NWO fabricated HAARP-droughts in order to create hunger and "donor dependancy", as usual.
My feeling is that with the Healers' Councils grassroot network, that spreads into the last corner of Malawi, the 3 CBs, more than 1000 TBs and multiple other gifts will do magnificent work, better than we could have ever done by ourselves on a 3 day drive-through visit.
We also left 10 orgone zappers with Dr. Chipangula.
Dr. Chipangula, his son, Dr. Chazerezeka and myself with CB
What a change: the sky above Blantyre after placing the CB
This sky is really looking alive now!
This is generally the lesson of this aborted trip: We cannot do it alone!
In the future we will do much more to liaise with people in Africa who are already distributing orgonite, like the group of excellent busters in East Africa such as Doc Kayiwa and consorts in Uganda, Judy Lubulwa, David Ochieng and friends in Kenya and Dean Nyalusi in Tanzania.
After all, Africa cannot be liberated from outside, however wellmeaning such intervention may be.
The networks of genuine traditional healers who are not yet corrupted by their various governments like most notoriously in Zimbabwe, will also play an increasing role in this "True African Renaissance" .
So, in line with this new found approach we sent lots of orgonite straight to Nairobi and Dar Es Salaam right after returning home.
This in effect guarantees that all the gifts we were intending to distribute on our trip will find their place in the intended destinations after all and additionally will strengthen the emerging African Orgone network, thus achieving much more than we could ever have achieved alone.
While I was still hoping to continue the trip at least a liitle bit more, XL was determined to head home.
His girlfriend had heard of our detention only through the Austrian Embassy and was frantic with worry by now and his intuition said it was not advisable to continue.
I was not at first willing to accept that decision and tried o persuade him to at least accompany me to Daressalam, where I hoped to find a new companion for the rest of the trip.
We did however, in conversation with a friend who is not only psychic but also has some reliable links into the shady world of secret services, learn that it would really not be advisable to continue, as Mugabe's secret police had sent out messages to other African countries on our way, to detain us again and harrass or dissappear us in any possible way.
We also learnt that the German embassy in Harare had been involved in the plot to detain and possible dissappear us in Zimbabwe, quite frightening, considering that Friederike had put high hopes in the German Embassy to intervene on my behalf.
We probably owe our survival to the determined allies all over the world who etherically blasted the snot out of Robert Mugabe's occult power structure. (Like all NWO dictators', his power rests on deeply occult fondations of voodoo, sorcery and masonic black magic)
We were advised to go home as quickly as possible, via Zambia and Botswana, avoiding Mozambique (which would have been the shorter route) and certainly Zimbabwe.
So, after spending 2 nights in Zimbabwe, during which ime we had much opportunity to get to know the wonderful and gentle Dr. Chipangula even better, we were given a full Muti (African Medicine) treatment for our protection and left Blantyre at Midnight of the 3rd night to be at the Zambian Border when it opened in the morning.
Psychic attacks were still rampant on the way out, so that I hit the barrier of a sparsely lit police roadblock with almost full speed, just 80 km before the border, a stupid situation from which we could only extricate ourselves by negotiating a juicy bribe with the 2 senior officers. (We could have landed in a prison again for that) The dent in my bumper is an acceptable punishment for this negligence.
Home via Zambia and Botswana
we headed straight west through Zambia on a mostly bumby and potholed road, leaving our customary trail of orgonite gifts along the way. We didn't have time to do anything in tha capital Lusaka, but just leave a few gifts on the straight way through. Lusaka would have o be left to some future visit or a yet unknown future Zambian activist.
Elephants in the Zambezi river above Victoria Falls
Vic Falls - Mosya o tunya (The smoke that thunders)
click on the pic to see video clip
Rainbow in the falls
click on the pic to see video clip
XL at the headwaters
click on the pic to see video clip
We camped near Livingstone, the Zambian town near Victoria Falls.
The falls were in fact the second of the seven wonders of Africa we originally wanted to cover on our trip, the first being the ruins of Great Zimbabwe.
We visited the falls, that were almost in full water, in the morning. Quite an impressive sight and of course some gifts found their way into the wide and mighty Zambezi above and below the falls.
It was noteworthy how many HAARP towers were concentrated especially on the Zimbabwean Bank of the Zambezi. Surely an attempt to manipulate the strong positive energy of the place.
While we did everything in Livingstone, we could of course not access the ones on the Zimbabwean side, so had to contend with a large Orgone Pyramid on the Zambian side.
We crossed the border into Botwana with the Kazungulu ferry over the Zambezi (plop, plop, plop again)
and found the Botswana Border refreshingly unbureaucratic.
Botswana is the NWO's "best managed" African country. Thinly populated and relatively prosperous because of i's 2 main industries, diamond digging (All in the hands of DeBeers' joint venture with the Botswana government called Debswana) and beef export.
You may find that odd, but after so much misery and poverty it's just great to have roads with proper markings, well lit intersections and a border where you don't have to pay an arm and a leg just to be admitted to the country.
Kazungulu Ferry from Zambia to Botswana
After hectic almost non stop driving for 2800 km, we were finally back in Johannesburg, and after XL had left, I joined my familly who were spending some days at the coast with friends where we had a very nice boat trip, seing a large pod of dolphins from very close by (of course we had tossed some orgonite) and 2 humpback wales from further afar.
Dolphins near Shelley Beach, Kwa Zulu Natal
We left some traces after all (blue dots are orgonite gifts)

State of distribution of orgonite gifts after the trip
Afterthoughts
Surely we achieved something on this trip, but I don't know yet what it will be that come out of it. I am still sad for having missed to meet all the wonderfull people and see the wonderful places that were lined up on our route.
I hope however that the new approach of working much closer with our orgone compadres in Africa will be fruitful and that orgonite will become a mass movement in Africa.
I will soon be going to Zanzibar to meet some of the East African Activists for some exchange of experiences and generally getting to know each other.
All the gifts that were intended to go go north have been distributed, not all at the intended places, but none of the sponsorships for cloud busters that we received was wasted.
The most gratifying part was of course the interaction with the Malawian healers and especially Dr. Chipangula to whom I spoke just a few days ago and he told me how fantastic the CB works in Blantyre. He is really excited about it.
Dr. Chipangula will soon come to Johannesburg and we will be able to strategise even further together.
You can help strengthening this emerging African network by making a donation under one of the following sponsorship options:
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