Mosambik Juli 2004 - Teil II

 

Tag 3-12: Vilankulos Inhambane und zurück

Auf dem Weg nach Norden fanden wir eine Lage HAARP-Wolken, die immer vor uns zurückwich. Die Sender waren zunächst in etwa 10 km Abstand, nach Norden hin zunehmend, plaziert und immer in Paaren beisderseits der Straße aufgestellt.

Der HAARP-Teppich war auf dem ganzen Weg gleichmäßig vorhanden.

 

Wir kamen Nachts nach Vilankulos herein. Wieder fühlte es sich an, als ob wir eine feste Wand aus Negativität treffen würden. Die Luft war mit beißendem Rauch von tausenden Kohlen-/ Müll oder Holzfeuern gefüllt, der die Augen zum Tränen brachte.

Da die lokale HAARP-Gruppe, bestehend aus 2-3 Türmen gleich am Anfang in Sicht kam, wurde sie auch sofort ausgeschaltet. Interessanterweise beobachtete ich danach während unseres 5-tägigen Aufenthalts nie wieder diese extreme Luftverschmutzung.

Die Extreme Negativität von Vilankulos trotz seiner paradisieschen Lage und und Umgebung wurde mir von einer langjährigen Bewohnerin spontan bestätigt. Sie sagte, daß jeder, der sich mehr als 3 Monate dort aufhielt, typischerweise Depressionen kriegte und daß V. auf einer negativen ley-Linie läge.

Die Mosambikaner sind meist freundliche und gut gelaunte Menschen, aber hier war die Atmosphäre zwischen den meist weißen Touristen und den Bewohnern gespannt und mit einem Unterton von Aggression und Gier versehen. Sicherlich gibt es dafür viele Gründe...

Ich hoffe daß es uns gelungen ist, diese Ley-Linie etwas positiver zu laden.

 

Touristenbild 1: Die kiddos auf traditionellem Fischerboot (Dhow)

Touristenbild 2: Landseitiger Strand der Insel Benguerra

 

Nahe unserem Campingplatz fiel uns ein Schild mit der Aufschrift "medico tradicional" ins Auge, also traditioneller Heiler. Da wir ja noch einen geeigneten Bewahrer für unseren 2. CB suchten, machten wir uns auf, den Medico zu finden.

Trotz der schwierigen sprachlichen Verständigung war die Atmosphäre entspannt, während wir draußen auf den Heiler warteten und der ganzen Familie beim Sorghumstampfen mit dem Traditionellen Einbaum-Holzmörser und Stößel zusahen.

Wir erhielten eine volle Behandlung von Alexander, so hieß der Medico inclusive einem wohlriechenden reingenden Kräuterbad. Leider waren alle Vorhersagen und Ratschläge aus der traditionellen Zeremonie des “Knochenwerfens” für uns nicht verständlich, aber soweit sie sein Gebet und Ritual sowie die Zusammensetzung der Medizin beeinflußten, sicherlich wirksam.

Wir fühlten uns danach jedenfalls heiter und erhoben trotz der vielen Verständigungsschwierigkeiten.

 

Schließlich fanden wir auch noch jemanden als Übersetzer von Englisch zu Portugiesisch. So wurde Alexander, nachdem er eine angemesene Gebühr für die Konsultation erhalten hatte, der Bewahrer unseres in Vilankulos stationierten Cloudbusters.

Ein Paar von Reisenden auf dem Weg von Malawi nahm noch 3 Waterbuster (die ätherischen Stielhandgranaten) mit um sie in die wichtigen Save-und Sambesi Flüsse sowie in den Malawi-See zu tun.

Auf dem Rückweg machten wir noch ein bischen Strandurlaub nahe Inhambane an einem postkartenschönen von Kokusnußpalmen gesäumten Strand. Wir hatten jeden Tag Regen, völlig untyppisch für die Jahreszeit,  aber zwischendurch war es immer wieder herrlich warm und sonnig und wir konnten im Meer baden.

 

Der größere Rahmen

 

Im Dezember 2003 und Januar 2004 hatten wir weitverbreiteten Regenfall nach längerer Trockenheit entfesselt, nachdem wir die ganze Ostküste von Port Shepstone bis nach Saint Lucia, sowie die östlche Landesgrenze entlang dem Kruger-Nationalpark gebusted hatten. 

Die Küste von Mosambik erschien daher als der letzte Ort, wo sich noch größerer HAARP Einfluß manifestieren und die tropische Meeresfeuchtigkeit vom Inneren des südlichen Afrika abhalten könnte. Wir nahmen an, daß wohl das Meiste in und um Maputo, der Hauptstadt Mosambiks konzentriert sein würde. Sicherlich würden einige Flecken schlechter Energie unbearbeitet bleiben, besonders da wir nicht bis zu der wichtigen Hafenstadt Beira vorgedringen würden. Es könnten auch hier und da noch Militärbasen mit HAARP-artigen Installationen in sonst dünn bevölkerten Regionen versteckt sein. Wenn man allerdings nach den visuellen Bestätigungen der Auflösung des dichten HAARP-Teppichs geht, scheint es, daß wir doch schon mal die Luftüberlegenheit gewonnen haben, zumindest für diesen Moment. Mindestens ein guter Anfang, würde ich sagen.

Diese Karte zeigt den Stand der Orgonisierung in dem besprochenen Gebiet.

Diese Karte zeigt den Stand der Orgonisierung  im gesamten südlichen Afrika  vom 27.7.2004.

 

Die gelben (Festland) und dunkelblauen (Waser) Zonen zeigen Gebiete, die bereits gut mit Orgonite behandelt sind. 

Blaue Punkte sind Orgonit-Plazierungen von Orgonise Africa. Die anderen Zonen beinhalten Gebiete, die von uns bekannten Orgon-Aktivisten behandelt worden sind.

Es bleibt eine Menge zu tun, speziell im westlichen Teil des Landes und Subkontinents. Außerdem müssen die Erfolge jüngsten Vergangenheit konsolidiert werden und die weissen Flecken in der Landkarte gefüllt warden.

Ich hoffe, daß bald eine Menge mehr am Wohl unseres Kontinents interessierte Menschen diesem Ruf folgen und helfen werden, die Lücken zu füllen.

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